Seenotrettung

Die Familie Grabowsky am Seenotkreuzer “Theodor Heuss” auf Borkum, v.l.n.r.: Gerda, Antje, Inge, Niels. (Foto: Henry Grabowsky)

Historie der Rettungsstation Borkum von 1862 bis heute.

Schiffsunglücke an und bei Borkum

Die Strandung der Brigg “Alliance” hatte weitreichende Folgen für die Entstehung eines einheitlichen deutschen Rettungswerks.

Von einer Einsatzfahrt am 28. November 1940 kehrt das Motor-Rettungsboot Hindenburg
nicht mehr zurück.

Am 21. September 1931 strandet das Motorboot”Anna-Marie” auf der Rückfahrt von der Insel Juist in der Nähe von Haaksgatt auf einer Plaate.

Drei Mann retten Dreizehn: Der 864 Bruttoregistertonnen große englische Dampfer “Teeswood” läuft eine Meile nödlich der Tonne Möwensteert Nord in der Emsmündung auf. Eine dramatische Rettungsaktion.

Die “Adolph Bermpohl”, das Schwesterschiff der damals auf Borkum stationierten “Georg Breusing” verunglückt schwer. Die DGzRS veröffentlichte folgenden Bericht über das Unglück.

Zur Zeit auf der Insel Borkum stationiert: die “Alfried Krupp”. Am 2. Januar 1995 verunglückte die “Alfried Krupp”. Daraufhin wurde der Kreuzer in einigen Bereichen erheblich modifiziert. Hier ist der Bericht des SPIEGEL 02/95

Rettungseinheiten der DGzRS auf Borkum

Das Seenotrettungsboot “Borkum” versah von 1945 bis 1957 seinen Dienst auf Borkum.

Von 1957 bis 1963 war die “Theodor Heuss” auf Borkum stationiert.

1963 löst “Georg Breusing” die “Theodor Heuss” auf Borkum ab.

1988: Die “Alfried Krupp” ist da.